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Mit Volldampf zum Quotenhit

Hagen von Ortloff erzählt die Geschichte der beliebten TV-Sendung

„Eisenbahn-Romantik” ist eine Sendereihe, die eigentlich per Zufall entstanden ist.

Sie fand aber schnell ihr Publikum, das mit der Fernbedienung abgestimmt
und aus einem Pausenfüller einen Dauerläufer gemacht hat.


Derzeit wird die Folge 1000 produziert. Der Pausenfüller für die Programmlücke von 26 Minuten am 7. April 1991 war im Nachhinein gesehen ein historisches Ereignis: „Eisenbahn-Romantik” war geboren. Den Titel hatten wir quasi zwischen Tür und Angel festgelegt. Der Film über das Dampftreffen im Wutachtal 1987 sollte die erste Folge von nunmehr 1000 werden.


Weichensteller

Anfangs habe ich die Archive des Süddeutschen Rundfunks, des Südwestfunks und der anderen ARD-Anstalten durchforstet, nach Filmen zum Thema Eisenbahn. Damit konnte ich das Programm für etwa drei Jahre, knapp 100 Sendungen, abdecken.

Aber dann wurde die Suche beschwerlicher und ein neues Kapitel begann: Wir fingen an, die Filme selbst zu drehen. Erfolg und Resonanz stiegen kontinuierlich. Eisenbahn-Romantik etablierte sich und bekam auch bald einen festen Sendeplatz mit einer Länge von 30 Minuten.


SWR Team

Unterdessen war Bettina Bansbach als Kollegin hinzugestoßen, später folgten Alexander Schweitzer und Susanne Mayer-Hagmann. Wir haben alle ähnlich getickt, gefühlt und gehandelt: Der Zuschauer war immer unser Freund. Wir wollten, dass er die beeindruckende Welt der Eisenbahn mit allen Sinnen erlebt. Eisenbahn-Romantik holt nicht nur spektakuläre Bahntrassen aus aller Welt ins heimische Wohnzimmer, sondern richtet den Blick auch immer wieder nach links oder rechts des Gleises. Wir waren nie eine Sendung für die sogenannten „Pufferküsser”, unser Anspruch war es, Sendungen für die ganze Familie zu produzieren, unterhaltsam, informativ, spannend und verständlich zu sein ndash; das war uns wichtig. Das war und ist unser Erfolgsgeheimnis.

Bis heute.


Die positive Entwicklung von Eisenbahn-Romantik im Süddeutschen Rundfunk hatte natürlich auch die anderen Dritten Programme auf den Plan gerufen, sodass in den späten 1990er Jahren und nach der Jahrtausendwende nahezu alle die Sendereihe übernommen haben. Dazu wurde sie auch in 3sat, in Phoenix und später auch auf ARTE in einer Dreiviertelstunden-Version ausgestrahlt.

Es gab Monate, da ist Eisenbahn-Romantik im Monat deutschlandweit über hundertmal gezeigt worden. Jede Sendung wurde im Durchschnitt von einer Million Zuschauer gesehen. Bei 1000 Folgen kommt da eine Milliarde Zuschauer zusammen. „Nicht ganz schlecht”, wie der Schwabe in aller Bescheidenheit sagen würde.


Neue Programmphilosophie

Mit einem neuen Fernsehdirektor beim SWR anno 2012 kam auch eine neue Programmphilosophie, die für Eisenbahn-Romantik eine tägliche Ausstrahlung bedeutete. Genügend Sendungen hatten sich ja unterdessen im Archiv angesammelt und da aller guten Dinge drei sind, kommt Eisenbahn-Romantik nun mehrmals am Tag, mittlerweile morgens und auch um 14.15 Uhr und um 14.45 Uhr. Eisenbahn-Romantik ist ein Dauerbrenner. Ich hätte eigentlich 2014 in Ruhestand gehen sollen, durfte aber noch knapp zwei Jahre länger machen, bis zum 25. Geburtstag unserer Sendereihe, an dem ich mit leiser Wehmut, aber glücklich über den Erfolg vom Führerstand gestiegen bin, denn längst war klar, dass Eisenbahn-Romantik auch ohne mich weitergehen wird.

Das war mir wichtig, denn die Sendereihe ist nun mal mein Kind und das soll weiterhin wachsen und gedeihen. Bei meinem Nachfolger Harald Kirchner und seinem Redaktionsteam weiß ich Eisenbahn-Romantik in besten Händen. Und jetzt sind wir bei 1000 Sendungen angekommen.


Team

Natürlich haben wir neue Kommunikationsschienen angesteuert. Eisenbahn-Romantik hat auch seit vielen Jahren eine Webseite, die die damalige Redaktionsassistentin und die Seele der ganzen Sendung, Ione Scheuble, mit unglaublicher Begeisterung und mit einem sehr großen Zeitaufwand betreut hat. Und mit Erfolg. Die sogenannten „Klicks” sind zahlenmäßig unglaublich hoch. Schon seit acht Jahren hat Eisenbahn-Romantik auch einen YouTube-Kanal und ist damit rund um die Uhr und von Fans aus aller Welt abrufbar.

Und nicht zu vergessen: der „Eisenbahn-Romantik-Club”, mit jährlichem Kalender und den Zeitschriften ZÜGE und „Eisenbahn-Romantik”. Alles Ableger, die prächtig gediehen sind. Zwar bin ich nicht mehr im Sender, gehe aber noch auf Messen und Ausstellungen, und die Fans freuen sich über eine Unterschrift oder ein Selfie mit mir. Und ich freue mich über die Feststellung, dass Eisenbahn-Romantik längst Kult geworden ist. Wenn sich unseren Zuschauern auf faszinierend unterhaltsame Weise die Bedeutung der Eisenbahn für die Geschichte, Entwicklung ganzer Kontinente, aber auch für Städte und die Mobilität, zum Beispiel auf dem Land, erschlossen hat, haben wir unser Ziel erreicht, die Eisenbahn ist auch im dritten Jahrhundert ihres Bestehens eine bahnbrechende Technologie.

Mit anderen Worten: In jedem von uns steckt ein Stück Eisenbahn-Romantik.

Ihr Hagen von Ortloff



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