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Eisenbahn Journal

Die große Zeit der Eisenbahn

Die Deutsche Bundesbahn auf ihrem Weg
durch die Jahrzehnte und den jeweiligen Zeitgeist.

Das Eisenbahn-JOURNAL vollzieht die DB-Historie der 50er, 60er, 70er und 80er Jahre in allen Facetten mit faktenreichen Texten und prägnanten Bildern nach. Gewürzt mit Anregungen für Modellbahner ist der Modellbahnteil, der sich thematisch dem Zeitfenster des Vorbildteils anpasst.

Berlin 1945 – 1989

Geteilte Stadt, eine Bahn

Die Einheit des Berliner Eisenbahnwesens blieb nach Kriegsende in allen vier Sektoren erhalten. Ab 1946 verlagerte die DR den Fernverkehr in den Ostsektor und vollendete bis 1957 den Außenring, um West-Berlin umfahren zu können. Von Stagnation, Improvisation und S-Bahn-Turbulenzen geprägte Jahre folgten zwischen dem Mauerbau 1961 und dem Mauerfall 1989.


Foto: Bodo Schulz

Berlin 1945 – 1989

Eines von vielen Provisorien: Um Güterwagen im Görlitzer Bahnhof, gelegen im Westteil der Stadt, zustellen zu können, mussten die Züge vom Güterbahnhof Berlin-Treptow in Neukölln im Transit über Ost-Berliner Gebiet fahren und passierten dabei zwei von Soldaten gesicherte Grenztore (Aufnahme vom 3. Oktober 1982).


Die Aufnahme des „Sputnik-Verkehrs“ um West-Berlin herum nährte Spekulationen über die Spaltung des bisher allen Ost-West-Konflikten zum Trotz einheitlich gebliebenen Berliner S-Bahn-Netzes. Die Gleichstromzüge verbanden die politisch längst auseinandergedrifteten Stadthälften untereinander und die Westsektoren mit dem Umland. Doch immer mehr Bewohner der DDR nutzten die S-Bahn zur Flucht in die „Freie Welt“. 1960/61 schwappte die Fluchtwelle höher und höher, die DDR-Regierung musste die dramatische Entwicklung stoppen. In der Nacht vom 12. auf 13. August 1961 schloss sie schlagartig die noch offenen Grenzen, es begann der spätestens seit 1958 geplante Mauerbau.


Foto: Eisenbahnstiftung

Berlin 1945 – 1989

Hinweisschild auf die Sektorengrenze (1953).


Mit der Grenzschließung wurden sämtliche S-Bahn-Strecken von West-Berlin ins Umland gekappt und der innerstädtische S-Bahn-Ring zerschnitten. Die S-Bahn-Linien auf der Stadtbahn wurden gebrochen, aus westlicher wie östlicher Richtung hieß die Endstation nun Berlin Friedrichstraße. Auch für die Fernzüge aus Westdeutschland, die bisher noch generell bis Ostbahnhof benutzt werden konnten, war nun verkehrlich auf dem Grenzbahnhof Friedrichstraße Schluss – ausgenommen einige internationale Züge Richtung Polen und Sowjetunion sowie nach Skandinavien. Ost-Berliner mussten endgültig auf die Züge über den Außenring ausweichen, wenn sie in die westlichen Vororte gelangen wollten.

Um den Schnellverkehr dorthin weiter verdichten zu können, erhielt die Reichsbahndirektion Berlin zusätzliche Lokomotiven und Wagen. In Berlin-Karlshorst entstanden für die „Sputnik-Züge“ provisorische Seitenbahnsteige, die trotz ihres Behelfscharakters am Ende sogar die DDR überdauerten. Im nördlichen, westlichen und südwestlichen Teil des Außenrings fehlte noch das jetzt dringender denn je benötigte zweite Gleis. In größter Eile stellte die DR die Abschnitte Abzweig Bergfelde – Falkenhagen – Potsdam Hbf sowie Nesselgrund – Saarmund bis Oktober 1961 zweigleisig fertig.

Von Konrad Koschinski


Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem

November-Monatsheft 11/2019 vom Eisenbahn Journal

EJ

Titelgeschichte:

Die Weinbergbahn

H0-Anlage nach pfälzisch-fränkischen Motiven um 1970 als Kellertraum

  • Anlagenporträt: „Dampflokland“
    Anlage nach bayerisch-schwäbischen Motiven um 1930
  • Dampf in den 70ern: Die letzten Grenzgänger

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Das aktuelle Eisenbahn Journal ist sehr vielschichtig und widmet sich in einem Themenschwerpunkt Berlin anlässlich "30 Jahre Mauerfall" mit drei Beiträgen:

  • Essay zum 9. November 1989
  • Galerie: Berlin Hbf heute
  • Berlin 1945 – 1989: geteilte Stadt, eine Bahn

Mit Gratis-DVD: "Baureihe 38.10 - die berühmte P8"

Erinnerungen an die letzten Preußen-Einsätze (BR 78 und P8) im Raum Freudenstadt
Laufzeit: ca. 40 Minuten


Unser Berlin-Lesetipp:

Lesetipp

Eisenbahnstadt Berlin

44 Jahre geteilt - 25 Jahre wiedervereinigt

Insgesamt elf Hauptstrecken laufen aus allen Himmelsrichtungen auf Berlin zu, sie wurden zwischen 1838 und 1879 eröffnet und endeten zunächst am damaligen Stadtrand in Kopfbahnhöfen. Nach Eröffnung der die Innenstadt durchquerenden Viaduktstrecke im Jahr 1882 konnte man die Zahl der Kopfbahnhöfe auf fünf reduzieren.

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