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  BAHNEpoche – Ausgabe 37 – Winter 2021
  Geschichte, Kultur und Fotografie der klassischen Eisenbahn
Mehr klassische Eisenbahn als bei jeder anderen Zeitschrift – dieses Versprechen gibt BAHNEpoche den Eisenbahnfreunden und allen ihren Lesern. BahnEpoche
Denn wir wissen: Wenn Sie könnten, würden Sie gerne die Zeit ein wenig zurückdrehen.
BAHNEpoche dreht mit.

BAHNEpoche

Ausgabe 37 – Winter 2021

Die V 200 im Norden
Legende bis zum Ende

  • Ausführliche Dokumentation: Leipziger Bahn-Orte im Zeitsprung von 55 bis 65 Jahren
  • Aus dem Archiv des Nürnberger DB Museums: Kalender der Reichsbahn und Bundesbahn 1927 - 1993
  • Aus Sicht eines Schülers: Dampf im Saarland 1972 - 1974

Lösen Sie Ihre Fahrkarte und erleben Sie
die schönsten Seiten der Eisenbahn-Klassik.

100 Seiten im Großformat 22,5 x 30 cm
mit über 150 Abbildungen.

BAHNEpoche – Ausgabe 37

Best.-Nr. 302101 | 12,- €


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Lübecker Legende bis zum Ende

Holstentor, Marzipan und die V 200

Beim Bw Lübeck endete 1984 die Einsatzgeschichte der V 200 alias 220 in Bundesbahndiensten. Weit jenseits ihres Karrieregipfels genossen sie bei Eisenbahnfans Kultstatus. Die meisten Lokpersonale weinten den einstigen Paradepferden der DB angeblich keine Träne nach. „Gott sei Dank – die V 200 kommt weg!”, betitelte die GdL-Zeitung einen Artikel zum bevorstehenden Einsatzende. Für diesen Beitrag befragte Lokführer teilen diese Geringschätzung nicht. Und weil es den Winter nur noch in ausgesuchten Bergen, Kinderbüchern und auf (unseren) alten Fotos zu geben scheint, haben wir den V200-Beitrag vornehmlich mit Aufnahmen aus der kalten Jahreszeit bestückt.

V 200

Vom Star-Dasein aufs Altenteil? Rund 30 Jahre prägte die V 200 das Geschehen im Hamburger Hauptbahnhof, angefangen als bewundertes Zugpferd, das so viel moderner, gesitteter und sauberer dahergerollt kam als all diese Dampfloks – wie im Sommer 1955 vor dem F 34 Gambrinus nach München, einer Paradeleistung im Langlauf (Auf der Seite im Bild links). Gleichsam mit ihrem Führer in Ehren ergraut, bläst 220 041 am 16. Februar 1984 vor dem Eilzug 3024 nach Lübeck bläuliche Abgaswolken in die Stadtluft Hamburgs. Sie (die Lok) wird es sogar noch nach Italien verschlagen.


Elektrische Zugförderung 1920

Eine Zwischenbilanz zum Zeitpunkt des Übergangs der Länderbahnen auf das Reich

Das schlesische Netz wurde zügig erweitert und das mitteldeutsche Netz reaktiviert und mäßig erweitert. Das kleine badische System blieb bis nach dem Zweiten Weltkrieg unverändert. Die größten Fortschritte gab es in Südbayern, wo das sehr leistungsfähige Walchenseekraftwerk vollendet wurde. Mit Strom aus seinen Turbinen und wenig später von weiteren Kraftwerken im Voralpenland fuhren alsbald die Züge von München nach Garmisch, Kochel, Herrsching, Kufstein, Salzburg und Regensburg elektrisch. Der markanteste Fortschritt wurde in Berlin erzielt, wo 1928-29 in rascher Folge die Stadt-, Ring- und Vorortbahnen auf Gleichstrombetrieb mit Stromschiene umgestellt wurde. Und die Weiterentwicklung der Lokomotiven verlief stürmisch ...

Elektrische Zugförderung

Elektromobilität war schon vor über 100 Jahren ein hochaktuelles Thema. BahnEpoche bietet einen Report über den Stand der Dinge bei der Verschmelzung der Länderbahnen zur Deutschen Reichsbahn um 1920.


Die Nachfolger eines Klassikers

Reichsbahn- und Bundesbahn-Kalender aus dem Archiv des DB Museums

Der Winter kommt – Zeit, sich einen Kalender fürs nächste Jahr zuzulegen. Das DB Museum verfügt über eine komplette Sammlung der Jahresweiser, die die deutschen Staatsbahnen 1927-43 und 1949-93 publiziert haben. Wir zeigen alle Deckblätter! Aber wir gehen der Frage nach: Wie haben sich deren Inhalte, ihre Aufmachung, Bildsprache und Werbebotschaft im Laufe der Zeit verändert?


Zeitmaschine

Leipziger Bahn-Orte

Leipziger Bahn-Orte

Einen Zeitsprung auf bestimmte Eisenbahn-Orte anzusetzen, darauf kommt es in unserer fotografischen Gegenüberstellung an. Leipziger Aufnahmen des Bildjournalisten Gerhard Illner – zwischen 1956 und 1965 entstanden – werden fachkundig kommentiert und mit der Gegenwart konfrontiert. Als einer der ersten erhielt der Leipziger Bildreporter in den Fünfzigerjahren eine Fotogenehmigung der Deutschen Reichsbahn.


Robin Garn

23 Regalzentimeter umfassen 37 Ausgaben BAHNEpoche, mit der Herausgeber Robin Garn neun Jahre traumhaft-schöne Arbeit verbindet.


Außerdem aus dem Inhalt der Ausgabe 37

  • Das Grauen vom Lauseberg: die Rekonstruktion
    (mithilfe von Gerichtsakten) eines Unfalls nördlich von Hameln 1960.
  • Bremsversuche mit westeuropäischer Beteiligung in der georgischen Sowjetrepublik 1969.
  • Saarländische Foto-Impressionen aus der ausklingenden Dampflokzeit 1972-74.
  • Ausführliche Dokumentation:
    Leipziger Bahn-Orte im Zeitsprung von 55 bis 65 Jahren
  • Aus dem Archiv des Nürnberger DB Museums:
    Kalender der Reichsbahn und Bundesbahn 1927 – 1993
  • Aus Sicht eines Schülers:
    Dampf im Saarland 1972 – 1974

Das alles und vieles mehr in der Winterausgabe 2021 der BAHNEpoche


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