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Fit für den Digitalbetrieb

Loks und Wagen

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Schluss-Akkord

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Der DB-Dampfbetrieb 1970 bis 1975

Von Hof nach Dresden

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Entlang der Sachsenmagistrale mit Burkhard Wollny

Güterwagen Band 9

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Das Goldene Gleis

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  BAHNEpoche – Ausgabe 32 – Herbst 2019
  Geschichte, Kultur und Fotografie der klassischen Eisenbahn
Mehr klassische Eisenbahn als bei jeder anderen Zeitschrift – dieses Versprechen gibt BAHNEpoche den Eisenbahnfreunden und allen ihren Lesern. BahnEpoche
Denn wir wissen: Wenn Sie könnten, würden Sie gerne die Zeit ein wenig zurückdrehen.
BAHNEpoche dreht mit.

BAHNEpoche Herbst 2019
Ausgabe 32 – Herbst 2019:
Baureihe 03
Hochgelobt und schwer gescholten
mit Gratis-DVD:
„Die Baureihe 03 - Die leichte Pacifik-Schnellzuglok”
(Laufzeit ca. 40 Minuten)
Lösen Sie Ihre Fahrkarte und erleben Sie
die schönsten Seiten der Eisenbahn-Klassik.
100 Seiten im Großformat 22,5 x 30 cm
mit über 150 Abbildungen
BAHNEpoche – Ausgabe 32/2019
Bestell-Nr. 301904 | 12,- €

Hochgelobt und schwer gescholten
Die Baureihe 03 in ihren ersten Einsatzjahren
Vor knapp 90 Jahren, nach Ausbruch der Weltwitschaftskrise, entstand die Baureihe 03. Sie sollte die zahlenmäßig am stärksten vertretende Schnellzugdampflok auf Deutschlands Gleisen im Dritten Reich und in beiden deutschen Folgestaaten werden. Ein Autorenteam stellt in einer ersten Folge, die die Zeit von 1930 bis 1945 beinhaltet, die „wie in Stein gemeißelten“ Anschauungen dieser Baureihe in Frage in versucht eine Neubewertung.
Foto: Walter Hollnagel / Sammlung Garn

Sicher ist sicher: Auch der Kuppelzapfen selber bekommt noch einen Schuss Achsenöl (03 035 Bw Altona). Bei der hohen Achse musste sich, wer von kleinem Wuchs war, ganz schön strecken. Die bereits recht dünnen Radreifen dokumentieren den heftigen Einsatz der für 140 km/h zugelassenen Lok.


In der Winter-Ausgabe − am Mittwoch, den 4. Dezember 2019 − erscheint der zweite Teil "Nulldrei. Versuch einer Bewertung: 1945 – 1980".


Der Casino-Express nach Bad Neuenahr
Manchmal erscheint aus heutiger Sicht kaum glaublich, welche Besonderheiten es auf dem Gebiet des öffentlichen Verkehrs gegeben hat. In diese Kategorie fällt zweifelsohne der „Casino-Express“. Mit dem Sonderzug zur Spielbank, das gab es weltweit wohl kaum ein zweites Mal. Von 1950 und 1955 hatte der Zubringer auf der Schiene und weitere 30 Jahre auf der Straße Bestand, ehe er sich überlebt hatte.
Foto: Archiv Spielbank Bad Neuenahr

Schön gestaltetes Werbeplakat für den Casino-Express von 1955: Mondän gekleidete Herrschaften reisen per Bahn bequem von Krefeld, Neuss, Düsseldorf, Köln und Bonn an die Ahr. Wie die Grafik verrät, kamen zu diesem Zeitpunkt einmotorige VT 95 (mit Dachfenster an der Stirnfront) zum Einsatz.

Am 15. Dezember 1948 eröffnete im rheinland-pfälzischen Bad Neuenahr eine Spielbank, ein geschickter Schachzug, der wenige Monate nach der Währungsreform und Einführung der D-Mark nicht nur Geld, sondern auch illustres Publikum anzog. Auf diese Weise kehrte der Wohlstand schon bald nach Kriegsende in die Kurstadt im Ahrtal zurück. Das Spielcasino war damals das einzige und erste seiner Art in Deutschland, ein Nimbus, der für entsprechenden Andrang sorgte. Die DB erkannte den Aufschwung in Bad Neuenahr und wollte partizipieren. Ein Magnet für zahlungskräftige Kunden bedeutete auch ein beachtliches Fahrgastpotenzial.

Allein unter Schwaben:
Heilige Kühe, Knallfrösche und rote Heuler
Berufseinstieg fern der Heimat: Siegfried Matuschak blickt zurück auf seine ersten Jahre als Bundesbahn-Signalschlosser
Foto: Sammlung Siegfried Matuschak

Von der Schul- und Werkbank direkt ins Gleisfeld: Der Autor im Alter von 19 Jahren bei seinen ersten Schritten ins Berufsleben. Hinter ihm steht die beim Bw Augsburg stationierte 194 038-6 bereit, bei Bedarf nachzuschieben. Im von der Krokodilschnauze verdeckten Erdgeschoss des Stellwerks Gf befanden sich die Werkstatträume des zur Signalmeisterei Esslingen gehörenden Außendienstpostens (12. März 1976).

Was den Arbeitsplatz in der schwäbischen Fünftälerstadt für einen norddeutschen Hobbyfotografen attraktiv machte, waren die landschaftliche Schönheit der Umgebung und der reizvolle Eisenbahnbetrieb. Dieser war ganz wesentlich von den Herausforderungen des Albaufstiegs geprägt. Fast alle Güterzüge und einige besonders lange Reisezüge erhielten für die Bergfahrt über die Geislinger Steige eine Schublok. Für diese Dienste standen im Bahnhof rund um die Uhr drei archaisch anmutende Altbau-Elektroloks mit Krokodilschnauzen bereit.

  Außerdem aus dem Inhalt der Ausgabe 32/2019
  • Das Kriegstagebuch des Verschiebebahnhofs Köln Kalk-Nord der Jahre 1943/44
  • Anmerkungen zum Menschenschlag der im Bw Osnabrück Hbf („Kamerun“ genannt) zur Dampflokzeit arbeitenden Männer
  • Kurzbesuch einer Hüttenbahn im Mansfelder Revier 1989
  • Zufallsfund Rheinhessen: Unfall II 1937-42
  • Kohlebahn in Brasilien (80er Jahre)
  • die Hobos in den USA heute
  • Zeitmaschine: Umrathshausen
  • Point kilométrique 231: Die Geschichte eines Bildvergleichs in Frankreich
Das alles und noch mehr in der Herbstausgabe 2019 der BahnEpoche!

  mit Gratis-DVD: „Die Baureihe 03”
1929 wurde das 1923 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft aufgestellte Einheitslokprogramm um die Reihe 03, einer leichteren Variante der berühmten 01, erweitert. Die 03 konnten auch Strecken mit schwächerem Oberbau befahren. Sie bewährten sich von Anfang an bestens und liefen im gesamten Deutschen Reich. 298 Nulldreier wurden gebaut, einige liefen in den dreißiger Jahren sogar ganz oder teilweise stromlinienverkleidet. Diese Folge von Stars der Schiene würdigt diese gelungene Konstruktion ausführlich mit seltenen technisch orientierten Bildern, aber auch mit vielfältigen Betriebsszenen aus den abwechslungsreichen Einsatzgebieten dieser Reihe seit den 50er Jahren. Die Höhepunkte: einmalige, bisher unveröffentliche historische Aufnahmen.

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